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21. Trakehner Hengstschau Münster-Handorf
21. Trakehner Hengstschau Münster-Handorf

Trakehner.

Schon immer hat uns diese Rasse am meisten fasziniert.
Keine andere Zucht bringt solch außergewöhnliche Pferde hervor.

 

Wir heißen Sie herzlich Willkommen auf unserem Hof Achtern Kamp!

Seit über dreißig Jahren haben Trakehner Pferde in unserem Leben ihren festen Platz. Ob im Sport, in der Freizeit oder in der Zucht – sie sind unsere treuen Begleiter. Unsere Zucht ist besonders auf die Pflege und die Weiterentwicklung des Trakehner Springpferdes ausgerichtet.

Machen Sie sich auf den folgenden Seiten ein Bild über unsere Philosophie, unsere Pferde und unser Leben.

Unten stehend finden Sie unsere aktuellen Neuigkeiten. Schönes, Wissenswertes und tolle Fotos...

… Schauen Sie sich ruhig um, ich wünsche Ihnen viel Spass beim Lesen der Neuigkeiten und dem Anschauen meiner Fotos.


Ihre

Sigrun Wiecha


Das Osterfest ist in diesem Jahr kalt und ungemütlich - in unserem Stall ist bereits das erste Fohlen geboren und Holey Kasparlina ist in die Abfohlbox umgezogen. Wir erwarten ihren Nachwuchs in ca. 14 Tagen und sind jetzt schon sehr gespannt. Honey Pie ist ungefähr 14 Tage später dran - hoffentlich drängeln die beiden Damen sich nicht vor der Abfohlbox !
Wir wünschen allen unseren Freunden und Verwandten ein paar ruhige Ostertage und hoffen mit Euch auf das kommende Frühjahr.


Der erste Nachwuchs auf Hof Achtern Kamp ist angekommen - am 18. Februar ist eine Tochter des Saint Cyr u.d. Harmonie v. Kasparow geboren. Ein tolles, vitales Rappstutfohlen und Harmonie eine vorbildliche Mutter. Es ist draußen ziemlich kalt, aber die Sonne scheint, deswegen haben wir heute den ersten Ausflug unternommen.

Der Boden ist hart gefroren, deswegen fällt das Toben noch ein bißchen schwer. Und an der Hand von Andreas ist es doch sicherer.

Die anderen Vierbeiner müssen noch ein bißchen warten, bis sie unser Häschen kennenlernen.


Weihnachten 2017

Liebe Freunde,
gerne hätte ich Euch heute ein strahlendes Winterbild mit unseren Trakehner Pferden, Ziegen und Katzen gezeigt - aber leider schwimmen unsere Weiden und der Auslaufplatz davon ! Irgendwie kommt es mir vor, als habe es irgendwann im Juni begonnen zu regnen und bis jetzt nicht aufgehört. Unsere trächtigen Stuten und die Absetzer wollen schon garnicht mehr raus - oder wenn sie draußen sind, stehen sie schon wieder vor der Absperrung und schauen, wann wir sie in die trockenen Boxen lassen.
Uns bleibt nur die Hoffnung auf ein besseres 2018 - wettertechnisch zumindest. Damit wir für unsere 3 zu erwartenden Fohlen und ihre Mütter sowie die beiden Absetzer - Finchen und Bienchen - genügend Futter gewinnen können.
Trotzdem schauen wir voller Zuversicht in das Jahr 2018 - wir freuen uns auf unseren 3-fachen Nachwuchs und drücken uns und Harmonies "Eltern" Daniela und Mario die Daumen, dass alles gut geht.


Unsere beiden Thüringer Waldziegen - Greta und Giulia - sind nun erwachsen und sollen ebenfalls Nachwuchs bekommen. Wir suchen noch einen potenten Thüringer Waldziegenbock !

Natürlich dürfen wir unsere Mietzen nicht vergessen - sie begleiten uns seit vielen Jahren und waren in diesem Jahr besonders fleißig, wenn es um`s Mäusefangen geht !


Wir wünschen Euch allen ein gesundes Jahr 2018 - lasst Euch nicht fressen !

Neues vom Hof Achtern Kamp - Holey Hiram in Tallinn


Gute Nachrichten Andres Kiive aus Estland - beim internationalen Turnier in Tallinn ist Hiram beim CSI - 135 cm - fehlerlos. Ganz herzlichen Glückwunsch, da ist die 1. Res. nur ein ganz kleiner Wermutstropfen !

Wir wünschen Beiden weiterhin viel Erfolg !

Mit den Trakehner Jungzüchtern in Trakehnen !

Der Traum der Trakehner Jungzüchter hat sich erfüllt - lange haben sie gespart und dafür gearbeitet. Am 26. August starten wir von Berlin aus nach Trakehnen ! Der Weg führt uns zunächst nach Gdansk/Danzig - der ewig jungen alten Hansestadt.

Es ist natürlich eine echte Hansekogge, die uns auf der Mottlau entgegenkommt. Wir verbringen eine wunderbaren Abend in der Altstadt von Danzig - ein Gruppenbild mit dem berühmten Krantor gehört dazu.
Der Abend geht viel zu schnell vorbei und am Morgen geht es bei strömenden Regen über Kadinen / Kadiny- hier ist der berühmte Trakehner Hengst Patron geboren - nach Frauenburg / Frombork. Hier sind am Ende des 2. Weltkrieges Tausende von Menschen vor den herannahenden Siegern geflüchtet. Ihr Weg führte über das Haff, das unendlich vielen den Tod brachte. Ein Gedenkstein erinnert an diese Flüchtlinge.

Frauenburg ist aber auch die Heimat des Astromomen und Kirchenherrn Nikolaus Kopernikus. Er wird heute noch in Polen sehr verehrt.

Weiter geht es über die Grenze in den Oblast - den russischen Teil Ostpreußens. Unser erstes Ziel ist der Königsberger Dom

Die Besichtigung und ein wunderschönes Orgelkonzert beruhigt die aufgewühlten Gemüter - hier verfallene Häuser, unbefahrbare Straßen und dort ein neues Fußballstadion für viele Millionen, das bei der Fußballeuropameisterschaft 2018 Fans aus aller Welt aufnehmen soll.
Am Abend erreichen wir Gumbinnen / Gusev und quartieren uns im Keiserhof/Kaiserhof ein. Der berühmte Elch hat allerdings immer noch seinen "Fangschuß"

Der nächste Tag ist der Geschichte des Trakehner Pferdes vorbehalten - das ehemalige Landgestüt Georgenburg mit der berühmten Ita aus der Zucht der Fam. Scharfetter in ihrem kleinen Museum.

Georgenburg - neu hergerichtet, aber seit vielen Jahren wieder im Dornröschenschlaf versunken - ist heute nicht mehr die Heimat der Trakehner.

Dann sind wir endlich dort angekommen, wovon soviele geträumt haben - Trakehnen ! Tradition und Moderne - so wächst das zusammen, was zusammen gehört .

Der Tag ist noch lang, viele Wege erforscht und der Wunsch, wieder herzukommen und noch mehr von den Trakehnern der vergangenen Zeit zu suchen, bei vielen Mitreisenden geboren.
Wir reisen jedoch weiter - nach Litauen. dem Trakehner Gestüt Nemunas. Es ist nicht vermessen, zu sagen, dass es das heutige Trakehnen ist. 359 Trakehner sind hier zu Hause - in diesem Jahr 54 Fohlen geboren.

Wir lernen die wichtigsten Deckhengste des Gestütes kennen, sind auf den Weiden bei den Junghengsten, erleben eine Kutschfahrt mit einem litauischen Kaltblüter, die ebenfalls hier gezüchtet werden, verbringen den Abend mit einem festlichen Mahl und die Nacht in einer örtlichen Grundschule. Wir sind von allen sehr herzlich aufgenommen worden - ein gutes Gefühl.

Der nächste Tag - wieder ein Grenze, dieses Mal nach Polen. Zunächst ein Ausflug in die Geschichte - Steinort / Stynort, das Gut der Fam. Lehndorff am Angersee. Obwohl der Mauerpilz seit vielen Jahren nagt, versuchen Polen und Deutsche dieses Symbol des Widerstandes gegen das Hitlerregime zu erhalten.

Doch der Zahn der Zeit ist unerbittlich und es scheint ein Kampf gegen Windmühlenflügel. Von Stynort geht es weiter nach Gierlosz, der Wolfsschanze nahe Rastenburg / Ketrzyn. Hier versuchte Graf von Stauffenberg Hitlers Leben und somit dem unsäglichen Krieg 1944 ein Ende zu setzen.

Ein wenig nachdenklich erreichen wir am Abend eine mittelalterliche Burg in Reszel - ein Bischofssitz aus der Zeit der Deutschordensritter. Unser Quartier - wir fühlen uns selbst wie aus der Zeit gefallen ....

Natürlich gehört auch zu jeder ordentlichen Bischofsburg ein gut bestückter Folterkeller, der offensichtlich den Frauen vorbehalten war, wenn man den Beschreibungen der einzelnen Folterinstrumente glauben möchte.
Das Gestüt Liski, ehemals Remontedepot Liesken, zeigte sich nicht fotofreundlich, obwohl die Trakehner Pferde dort in einem hervorragenden Zustand waren. Wir danken vor allem Paula, der kompetenten und netten Zuchtleiterin, die uns die Besichtigung des Gestütes ermöglicht.
Weiter geht es nach Galingen / Galiny - dem ehemaligen Sitz der Grafen von Eulenburg. Heute wieder hergerichtet, mit Hotel und Gestüt, ein wunderbarer Ort, um schöne Tage zu verleben. Leider haben wir dort keine Trakehner Pferde getroffen, aber unsere Jungzüchter haben den Gestütsleiter überzeugt . sie könnten schon heute dort anfangen !


Am Abend erreichen wir das Trakehner Gestüt Szabruk bei Monika und Krzysztof Machlowicz-Wojsiat. Ein Häuschen am See, leckeres Grillgut und Dr. Antoni Pacynski erwarten uns.

Der Abend ist den Trakehner Pferden von Monika vorbehalten, die Antoni uns auf den Weiden zeigt. Und der See hat eine unwiderstehliche Anziehungskraft ....


Der nächste Tag bringt uns Besuche bei den Trakehner Gestüten Roznowo b. Milakowo - Andrzej Prczeczewski- und Sokolnik - Miroslav Kulpinski. Während wir bei Monika Machlowicz an die Trakehner Hengste Avater und Adorator denken, ist Andrzej bekannt für den Trakehner Ajbek und seine berühmten und erfolgreichen Söhne. In Deutschland ist der Trakehner Hengst Niagara aus der Zucht von Andrzej bekannt.

Während uns Andzrej den Nachwuchs des Jahres 2016 vorstellt, erwarten uns in Sokolnik Fohlen aus dem diesem Jahr. Die Trakehner Zucht in Polen ist sehr modern, deutlich durch Vollblut und den Blutanschluß an das Gestüt Nemunas geprägt. 


Unsere Zeit ist schon vorbei - irgendwie haben wir die Zeit garnicht bemerkt, die vergangen ist. Schon geht es wieder zurück nach Berlin und am Abend treffen wir dort alle unversehrt wieder ein. 8 ereignisreiche Tage liegen hinter uns und wir werden noch lange brauchen, um das Erlebte zu verarbeiten.

Schön war' s - wir freuen uns, ein so schöne Reise erlebt zu haben !

Schleppjagd in Klein Parin
Schleppjagd-Klein-Parin2017
An einem strahlenden Herbsttag hinter der Meute und dem Master zur Schleppjagd reiten - ein Traum für jeden Reiter ! Längst sind die Zeiten, in denen tatsächlich Wild gejagt wurde, vergangen. Heute haben die Hunde eine "Schleppe" ( Fährte ) in der Nase, der sie folgen. Und die Reiter in geordnetem Feld hinter dem Master.
Schleppjagd-Klein-Parin2017
Zwischen den Galoppstrecken mit -freiwilligen- Sprüngen

wird immer wieder Schritt geritten, um Tieren und Reitern eine Verschnaufpause zu verschaffen.

Am Ende steht für die Hunde das Curée ( Pansen) bereit und die Reiter erhalten den Eichenbruch


Mit den Klängen der Jagdhörner geht ein strahlender Tag zu Ende

Eine Auswahl von Fotos findet Ihr hier - wer mehr sehen möchte, dem schicke ich gerne einen Link mit allen Fotos zu.

Holey Hiram auf Erfolgskurs


Zu unserer Freude haben wir von Andres Kiive aus Estland gehört, dass "unser" Holey Hiram v. Hirtentanz u.d. Holey Cheese v. Sky Dancer zum ersten Mal Vater geworden ist ! Die Mutter "Palbe" ist eine Tochter des Vollblüter Beg xx - also eine enge Verwandtschaft zu dem Muttervater Sky Dancer v. Beg xx. Für dieses schicke Stutfohlen suchen wir noch einen Namen ....
Die Vaterfreuden halten Holey Hiram nicht davon ab, nach langer Pause wieder mit seinem Reiter auf Turniere zu gehen. Er ist jetzt 7-jährig und das erste Mal in der Klasse 140 cm gestartet. Wir finden, das hat er einfach super gemacht - und der Reiter auch. Holey Hiram
Wir wünschen Euch Beiden weiterhin viel Erfolg und Freude im Parcours !

Welcome Honey Bee !

Pünktlich nach 345 Tagen ist sie zur Welt gekommen - Honey Bee, Tochter d. Davidas-Abdullah u.d. St.Pr.u.Pr.St. Honey Pie v. Hirtentanz! 
Wir sind sehr glücklich über dieses langbeinige, korrekte und farbenfrohe Fuchsfohlen. Ein Farbkleks in unserer kleinen Zucht - vital und lebensfroh! Wir freuen uns auf eine gesunde und problemlose Aufzucht, sie soll bei uns bleiben und die Familie der Handschelle, die hier 1991 mit der E-St. Holey Pasadena v. Primo eine Heimat gefunden hat, verstärken.
Davidas hat uns schon bei der Körung fasziniert, sein Vater Horalas v. Vejmaras ist im Trakehner Gestüt Nemunas/Litauen geboren und international in großen Springen erfolgreich. Vejmaras haben wir schon 2005 in Nemunas angesehen. Der Muttervater Abdullah ist die schneeweiße Legende in der Trakehner Familie - Olympiasieger, Derbysieger, unzählige internationale Erfolge im Springsport und eine faszinierende Ausstrahlung!

Am Morgen danach - trocken und bereit für diese Welt !
 
Der erste Ausflug !


Mama Honey Pie  - einfach nur abgehoben 


Reise mit den Trakehner Jungzüchtern nach Trakehnen !

Ende August wird der Traum der Trakehner Jungzüchter wahr ! Theresa Döhler hat für "ihre " Jungzüchter gekämpft und nun hat es geklappt - am 26.08. startet die 8-tägige Busreise in das gelobte Land der Trakehner. Wir werden die Reise begleiten und den Jungzüchtern die Geschichte der Trakehner gestern und heute nahebringen.
Die Königin der Hanse - Gdansk - wird unser erstes Ziel sein. Am nächsten Tag geht es über Frombork und Kaliningrad weiter nach Gumbinnen. Dort wartet am Marktplatz der bronzene Elch auf uns - der nächste Tag gehört Trakehnen, der Georgenburg und Weedern. Diese Gestüte und Namen - untrennbar mit dem Trakehner Pferd verbunden. In Litauen - dem Gestüt Nemunas - am gleichnamigen Fluß begegnen wir dann den lebendigen Trakehner - über 350 Trakehner tummeln sich auf den Weiden an der Memel - nur einen Steinwurf von Trakehner Land entfernt. Aber auch hier wurden seit Jahrhunderten Trakehner Pferde gezogen - eine Tradition, auf die Litauen stolz ist und seine Trakehner Zucht zum nationalen Erbe erklärt hat. Mit Hilfe der Trakehner Freunde haben wir eine Schule zugewiesen bekommen, in der wir kostenlos übernachten dürfen.
Am nächsten Tag geht es wieder nach Polen - hier erwartet uns das Schloß Steinort und die Wolfsschanze bei Rastenburg. Die nächsten beiden Tage sind wieder den Trakehner Pferden vorbehalten - wir sind Gast in dem Trakehner Gestüt Liski, besuchen das Schloß und Gestüt Galingen sowie das Gestüt Kalis. Am Abend treffen wir bei Monika Machlowicz in Szabruk ein. Auf ihrem Gestüt bewundern wir ihre Trakehner - die von ihr gezüchteten Trakehner Hengste Avatar und Adorator sind in aller Munde -danach geht es zu Marek Przeczewski, Roznowo, dem Trakehner Gestüt Sokolnik  und dem alten Städtchen Maldyty mit dem Dohnaschlößchen. In Polen wird uns unser alter Freund und hervorragende Pferdekenner Dr. Antoni Pacynski begleiten. Er kennt jedes Pferd in Polen und wenn es ein Trakehner ist, auch die komplette Abstammung !

Trakehner Hengst Negr - Gestüt Roznowo-
Wir freuen uns schon sehr auf unsere Reise - und wenn Sie unseren Trakehner Jungzüchtern mit einer Spende helfen wollen, ihren Traum zu genießen, schicke ich Ihnen gerne die nötigen Unterlagen zu !
Einen Einblick in die Trakehner Welt in Polen und Litauen sowie das ehemalige Hauptgestüt Trakehnen finden Sie in unserem Fotoalbum!

                      

Jedes Mal, wenn zwei Menschen einander verzeihen, ist Weihnachten.
Jedes Mal, wenn Ihr Verständnis zeigt für Eure Kinder, ist Weihnachten.
Jedes Mal, wenn Ihr einem Menschen helft, ist Weihnachten.
Jedes Mal, wenn ein Kind geboren wird, ist Weihnachten. 
Jedes Mal, wenn Du versuchst, Deinem Leben einen neuen Sinn zu geben, ist Weihnachten. 
Jedes Mal, wenn Ihr einander anseht mit den Augen des Herzens, 
mit einem Lächeln auf den Lippen, 
ist  Weihnachten  ( Volksweise aus Brasilien)


Liebe Freunde, Verwandte und Besucher unserer Website, 
Weihnachten ist schon fast vorbei und mit frischen Kräften starten wir in das neue Jahr. Ein Jahr voller Hoffnung, Erwartungen und Freude. Das wünschen wir uns jedes Jahr an Sylvester - woher kommt unsere Gewissheit und Freude auf das Kommende ? Der Engel der Verheißung verkündet es uns seit über 2000 Jahren an jedem Weihnachtsfest.
Wir wünschen Euch allen, dass Eure Erwartungen an das neue Jahr ein Erfüllung gehen.